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Der Trend geht zur Beilackierung.

Was steckt dahinter?

Die Beilackierung ist ein Lackierverfahren mit einem Übergang, bei dem der Lack von der vorgeschriebenen Schichtstärke auslaufend in die angrenzende Fläche hinein lackiert wird. Zur Anpassung des Farbtons und Effekts werden bei der 2- und 3-Schichtlackierung der Vor- und Basislack über die eigentliche Schadenstelle oder das Neuteil hinaus, auslaufend lackiert.

 

 

Die gesamten betroffenen Teile werden dann mit Klarlack beschichtet. Für das menschliche Auge sind dann geringe Farbabweichungen nicht mehr oder nur unter bestimmten Beobachtungsbedingungen geringfügig wahrnehmbar.

Unser Motto: Die Reparatur an Ihrem Fahrzeug soll unsichtbar sein.

Mehr als 90 Prozent der in den letzten Jahren zugelassenen PKW sind in Metallic- oder Effektfarbtönen lackiert.

Die Beilackierung ist bei der Lackreparatur in den meisten Fällen notwendig, weil auf den werkslackierten Fahrzeugen mehrere Farbnuancen vorhanden sind. Die Automobilindustrie ist nicht in der Lage, bei der Lackierung in den unterschiedlichen Werken auf unterschiedliche Modelle über einen längeren Zeitraum den exakt selben Farbton zu verwenden.

Hinzu kommt, dass Farbtöne auf liegenden von jenen der senkechten Flächen abweichen und bereits lackierte Anbauteile montiert werden.

Ohne die Beilackierung von angrenzenden Teilen können diese Farbtonunterschiede bei einer Unfallschadenreparatur nicht angeglichen werden.

 

 

 

 

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